VARIO Local Link

Mit dem VARIO Local Link stehen Dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Deine lokalen Endgeräte mit Deiner VARIO Cloud zu verbinden. Dazu zählen beispielsweise:

  • Drucker für das Drucken direkt aus der Cloud heraus

  • Waagen zur Gewichtsermittlung in Belegen

  • Ordnerverknüpfungen, um Dateien direkt aus lokalen Verzeichnissen in die VARIO Cloud zu importieren

Den VARIO Local Link kannst Du im Admin-Center unter dem Bereich “Downloads” zur jeweiligen Installation herunterladen.

In den folgenden Abschnitten zeigen wir Dir Schritt für Schritt:

  • wie Du den VARIO Local Link installierst und einrichtest

  • wie Du lokale Geräte mit der VARIO Cloud über Local Link verbindest

  • wie Du lokale Ordner effizient mit VARIO Cloud verbindest

Diesen kannst Du in unserem Admin Center im Bereich Downloads unter Deiner Installation herunterladen. Für die Installation sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

Voraussetzung

Beschreibung

Windows-PC

Lokaler Rechner mit aktuellem Windows-System

Netzwerkzugriff

Zugriff auf alle gewünschten Drucker im Netzwerk

Administratorrechte

Zugriff auf das Admin Center zur Installation der Local Link-Software

Stabile Verbindung

Der PC muss dauerhaft eingeschaltet und mit dem Internet verbunden sein

Diese Anleitung zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du den VARIO Local Link installierst und konfigurierst. Folge den Anweisungen, um eine erfolgreiche Einrichtung sicherzustellen.

1

Admin-Center öffnen

Öffne das Admin-Centerarrow-up-right über den Menüpunkt System/Admin-Center und melde Dich mit deinen Zugangsdaten für VARIO Cloud an. Hierfür wird die administrative Rolle “Operator” benötigt.

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Navigiere innerhalb der entsprechenden Installation, in unserem Fall qs-team, zum Menüpunkt “Downloads”.

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Lade den “VARIO Cloud Local-Link Install” herunter und führe die .exe anschließend aus.

Für die Installation von VARIO Local Link wird zusätzlich die Anwendung Node.js benötigt. Diese wird automatisch über den Local Link Installer mit installiert, sodass keine separate Installation erforderlich ist. Weitere Informationen zu Node.js findest Du auf der offiziellen Webseitearrow-up-right des Herstellers.

Bei der Installation von Local Link wirst Du durch den Assistenten geführt und kannst entweder den vorgeschlagenen Port 8088 verwenden oder einen eigenen vergeben.

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Passwort vergeben

Nach der Installation und zuvor gesetztem Haken ‘Local Link öffnen’ sollte sich automatisch ein Browserfenster mit der URL “ http://localhost:8088” (laut unserem Beispiel) öffnen. Hier musst Du ein Passwort für den Login vergeben.

Sollte das nicht der Fall sein oder aber die Seite nicht geladen werden führe folgenden Schritt durch:

Überprüfe in den Windows-Diensten, ob der Dienst “VARIO Local-Link” gestartet ist. Wenn nicht, starte ihn manuell.

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Installation konfigurieren

Klicke oben rechts auf “Installations Einstellungen” und im Anschluss auf +Installation.

Es öffnet sich ein Fenster, in dem Du die erforderlichen Daten für Deine Installation eingeben musst.

Subdomain: Name der Installation, in unserem Beispiel qs-team, Domain: vario.cloud

Benutzername und Passwort eines dedizierten Benutzers, welcher den Toggle bei "OAuth-Password-Grant-Type erlauben" gesetzt hat. Weitere Informationen hierzu findest Du hier.

ClientId und ClientSecret des API-Clients, den Du zuvor anlegen musst, weitere Informationen dazu findest Du hier.

Im Feld “Typ” kannst Du zwischen den Installations-Typen “VARIO ERP” und “VARIO DMS” auswählen. Wähle hier den Typ entsprechend der über die Felder “Subdomain” und “Domain” angebundenen Installation aus, um eine korrekte Zuordnung und Funktionalität sicherzustellen.

Nach erfolgreicher Eingabe und Konfiguration sollte alles korrekt eingerichtet sein. Dies erkennst Du am Status im BereichHome“.

Einstellungen überprüfen

Aktuell steht Die Funktion „Passwort vergessen“ noch nicht zur Verfügung und arbeiten an dieser Funktion.

Als vorübergehender Workaround kann die Konfigurationsdatei gelöscht werden. Diese befindet sich bei Standardinstallation unter folgendem Pfad:

C:\ProgramData\VARIO Cloud\Local Link\config.dat

Wichtig: Durch das Löschen der Datei gehen alle bestehenden Einstellungen verloren. Du musst Deine Installation anschließend erneut einrichten.

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Einstellungen überprüfen

Überprüfe nach der Konfiguration alle Einstellungen und speichere sie ab. Sobald alles richtig eingestellt ist, kannst Du den VARIO Local-Link verwenden.

Drucker

Im Bereich “Drucker” kannst Du mithilfe des Druckservers Deine lokalen Drucker über den Local Link mit Deiner VARIO Cloud verbinden.

Dadurch ist es möglich, manuelle oder automatisierte Druckvorgänge direkt aus der Cloud heraus auf lokale Drucker auszuführen – z. B. für Belege oder Etiketten.

Drucken in VARIO Cloud

Drucken über den Browser

Du kannst in VARIO Cloud direkt über den Browser auch ohne unseren VARIO Local Link drucken – also ganz ohne zusätzliche Software. Dabei gelten jedoch folgende Einschränkungen:

  • Manuelle Druckerauswahl: Bei jedem Druck öffnet sich das standardmäßige Druckdialogfenster des Browsers. Du musst den gewünschten Drucker manuell auswählen.

  • Nur lokale Drucker sichtbar: Es stehen nur die Drucker zur Verfügung, die am aktuell verwendeten Arbeitsplatz eingerichtet sind.

  • Bestätigung notwendig: Einstellungen wie Papierquelle (z. B. Schachtwahl) oder Farboptionen müssen manuell bestätigt werden.

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Für gelegentliches Drucken

Diese Methode eignet sich vor allem für sporadische oder einfache Ausdrucke, z. B. Einzelbelege oder Übersichten.

Für komfortables, automatisiertes und modulspezifisches Drucken empfiehlt sich die Installation der Software VARIO Local Link.

Diese wird auf einem lokalen Windows-PC installiert, der Zugriff auf alle gewünschten Drucker im Netzwerk hat. VARIO Cloud überträgt dann Druckaufträge direkt an diesen PC – vollautomatisiert und ohne manuelle Bestätigung.

Individuelle Druckregeln

Mit VARIO Local Link kannst Du pro Modul eigene Ausgaberegeln definieren – z. B. dass Versandetiketten immer auf dem Etikettendrucker und Rechnungen auf dem Büro-Laserdrucker ausgegeben werden.

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Ausschließlich lokale Drucker

Mit Local Link können ausschließlich lokale bzw. physisch angebundene Drucker verwendet werden, die so eingerichtet sind, dass sie von Local Link als lokal verfügbar erkannt werden.

Drucker, die über Gruppenrichtlinien (GPO) zentral ausgerollt wurden, stehen mit Local Link nicht zur Verfügung. Diese Drucker werden nicht erkannt und können daher auch nicht verwendet werden.

Manuelle Auswahl nötig

Modulabhängige Voreinstellungen

Zugriff auf Netzwerkdrucker

Nur lokal sichtbar

Zentraler Zugriff

Bestätigung bei jedem Druck

Unterstützt Ausgaberegeln

Druckserver anlegen

Hier kannst Du nun Deinen Druckserver und die entsprechenden Druckregeln individuell einrichten und verwalten.

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Installation auswählen

Wähle oben rechts im Dropdown-Menü die passende Installation aus, in welcher der Druckserver angelegt werden soll.

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Bestehenden Druckserver auswählen

Klicke auf „Neuen Server anlegen“, um einen neuen Druckserver zu erstellen, oder auf „Bestehenden Server verwenden“, um einen vorhandenen Druckserver auszuwählen.

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Neuen Druckserver anlegen

Vergib eine Bezeichnung für den Druckserver. Optional: Trage eine Beschreibung ein. Bestätige die Eingaben mit „Anlegen“.

Nach dem Anlegen sollte der neue Druckserver in der Übersicht im Local Link unter „Drucker“ angezeigt werden.

Ausgaberegeln verwalten

Als nächsten Schritt, musst Du unter Einstellungen/Allgemein/Ausgabe die Ausgaberegel festlegen.

Im Bereich Einstellungen wählst Du als Konsument Deinen im Local Link angelegten Druckserver aus. Daraufhin kannst Du darunter den gewünschten Drucker auswählen und pro Ausgaberegel Layout und Skalierungseinstellungen vornehmen sowie den Papierzufuhrschacht und die Papiergröße bestimmen.

Warum werden mir nicht alle Drucker angezeigt?

Wenn nicht alle Drucker angezeigt werden, liegt das häufig daran, dass der LocalLink-Dienst mit dem aktuell angemeldeten Windows-Benutzer ausgeführt wird. Drucker müssen im Benutzerprofil installiert sein, das den Dienst ausführt – also auf dem Windows-Benutzerkonto, das gerade aktiv ist.

Melde Dich mit dem Windows-Benutzer an, der den LocalLink-Dienst verwendet, und überprüfe, ob die benötigten Drucker dort verfügbar sind.

Im Bereich “Datei-Importe” kannst Du einen oder mehrere lokale Ordner mit Deinem DMS in VARIO Cloud verknüpfen. Dadurch werden Dateien, die in diesen Ordner hinzugefügt werden, automatisch in das DMS hochgeladen.

So kannst Du Dateien effizient und ohne manuellen Upload direkt aus Deinem Ordnerverzeichnis in das DMS übernehmen – ohne den entsprechenden Bereich oder einen konkreten Datensatz in VARIO Cloud öffnen zu müssen.

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Mit dem DMS-Typ “Datenimport” kannst Du über das Feld “Automatisierter Import” eine Verknüpfung zu einem automatisierten Import arrow-up-rightin VARIO Cloud herstellen. Weitere Informationen dazu findest Du hier.

Ordnerverknüpfung erstellen

Um eine Verknüpfung mit einem lokalen Ordner über Local Link herzustellen, gehst Du wie folgt vor:

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Öffne zunächst den Bereich “Datei-Importe”. Im Feld “Ordner” gibst Du das gewünschte Ordnerverzeichnis an, über das die Verknüpfung erfolgen soll. In diesem werden später die hochgeladenen Dateien aufgezeichnet. Mit einem Klick auf “Anlegen” wird die Verknüpfung erstellt.

Über den Symbol rechts im Feld kannst Du Dir Deine Ordnerverzeichnisse anzeigen lassen.

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Wechsle in den Reiter “Ordner überwachen”. Klicke auf “+Neuen Ordner überwachen”, um festzulegen, aus welchem Ordner Dateien automatisch hochgeladen werden sollen. Du kannst hierüber auch mehrere Ordner definieren, wenn Dateien aus unterschiedlichen Verzeichnissen importiert werden sollen.

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Beim Anlegen der Ordnerüberwachung kannst Du neben der Bezeichnung folgende Angaben machen:

  • Im Feld “Ordner” gibst Du das Ordnerverzeichnis an, aus dem die Dateien hochgeladen werden sollen.

  • Im Feld “Typ” wählst Du einen der unter Einstellungen/CRM/DMS angelegten DMS-Typen aus. Die hochgeladenen Dateien werden automatisch diesem DMS-Typ zugeordnet.

  • Mit dem Toggle “Fortlaufende Revision” bestimmst Du, ob neue Dateien als eigenständige Dateien oder als Revision der ersten hochgeladenen Datei angelegt werden. Bei aktiviertem Toggle wird die hier angegebene Bezeichnung für die Bezeichnung der hochgeladenen Datei übernommen.

  • Durch Aufklappen des Feldes “Tags” kannst Du auswählen, mit welchen Tags die hochgeladenen Dateien automatisch versehen werden sollen.

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Verzeichnis der Ordnerüberwachung

Ordner, die über den VARIO Local Link zur Überwachung ausgewählt werden, dürfen nicht innerhalb des in den Stammdaten definierten Import-Verzeichnisses liegen.

Die zu überwachenden Ordner können jedoch im gleichen übergeordneten Ordnerverzeichnis wie das Import-Verzeichnis befinden oder an einer beliebigen anderen Stelle im Dateisystem liegen, solange sie nicht direkt Teil des definierten Import-Verzeichnisses sind.

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DMS-Datensatz bei fortlaufende Revision

Bei einer Ordnerüberwachung mit aktiviertem Toggle “Fortlaufende Revision” wird beim Anlegen dieser automatisch ein Datensatz im DMS erzeugt, der zunächst keine Datei enthält. Er dient als Container für die später hochgeladenen Revisionen.

Sobald eine Datei im überwachten Ordner abgelegt wird, wird diese dem zuvor automatisch angelegten DMS-Datensatz zugeordnet. Jede weitere Datei, die dem Ordner hinzugefügt wird, wird nicht als neuer Datensatz angelegt, sondern als neue Revision desselben DMS-Datensatzes hinterlegt.

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Nach dem Anlegen der Ordnerüberwachung kannst Du die Verknüpfung über den Button “Aktivieren” starten. Solange die Verknüpfung deaktiviert ist, werden bereits hinzugefügte Dateien im Reiter “Warteschlange” aufgelistet.

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Sobald Du eine Datei in das unter “Ordner überwachen” angegebene Verzeichnis speicherst, wird diese automatisch in das DMS hochgeladen und im Reiter “Erfolgreich” aufgelistet. Über das Verlinkungs-Symbol kannst Du die jeweilige Datei direkt im DMS öffnen und prüfen.

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Im DMS wird die Datei mit den Einstellungen aus der angelegten Ordnerüberwachung angezeigt.

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Im angegebenen Import-Verzeichnis werden beim Hochladen automatisch zusätzliche Ordner angelegt. Darin werden die hochgeladenen Dateien je nach Status (erfolgreich, fehlgeschlagen, in Warteschlange) dokumentiert.

Kontextmenü

Über das Kontextmenü stehen Dir zusätzliche Optionen zur Verfügung:

  • Fehlerdetails – Zeigt Dir genaue Informationen zur Ursache des Fehlers an.

  • Fehlgeschlagene wiederholen – Wiederholt den Übertragungsvorgang für fehlgeschlagenen Dateien.

  • Datei-Import leeren– Entfernt die aufgezeichneten Dateien aus den Reitern “Warteschlange”, “Erfolgreich” und “Fehlgeschlagen”. Bereits erfolgreich ins DMS hochgeladene Dateien bleiben erhalten. Es werden lediglich die zu den hochgeladenen Dateien dokumentierten Einträge bereinigt.

Ordnerüberwachungen deaktivieren/aktivieren

Statt den gesamten Datei-Import über das Kontextmenü zu aktivieren oder zu deaktivieren, kannst Du einzelne Ordnerüberwachungen gezielt über das Drei-Punkte-Menü steuern. Wenn Du eine Ordnerüberwachung deaktivierst, wird die Dateiübertragung aus diesem Ordner gestoppt, während alle anderen Ordnerüberwachungen weiterhin aktiv bleiben und unbeeinflusst arbeiten.

Deaktivierte Ordnerüberwachungen kannst Du über das Symbol Archiv-Box oberhalb der C-Unit einsehen und bei Bedarf auf dem gleichen Weg wieder aktivieren, sodass der automatische Upload erneut gestartet wird.

Verknüpfung zu einem Automatisierten Import herstellen

Wenn beim Anlegen einer Ordnerüberwachung der DMS-Typ “Datenimport” ausgewählt wird, dann wird das Feld “Automatisierter Import” eingeblendet. In diesem kannst Du einen der in VARIO Cloud unter System/Import/Automatisierte Datenimporte angelegten automatisierten Importe auswählen. Durch diese Verknüpfung werden Dateien, die über den Ordner in die VARIO Cloud hochgeladen werden, automatisch dem entsprechenden automatisierten Import hinzugefügt.

Dabei werden die Dateien unter dem Reiter “Beziehungen” mit einer Beziehung zum automatisierten Import vermerkt.

Dateien automatisch Artikeln zuordnen

Mit dem Vorgabe-Stapel-Skript “Bilddateien-Artikeln-zuordnen” können nach einem Upload über Local Link automatisch zu Artikel zugeordnet werden. Die Zuordnung erfolgt anhand des Dateinamens bzw. der Ordnerbezeichnung, die der Artikelnummer entsprechen muss. So kannst Du Artikelbilder, Dokumente oder Preislisten automatisiert und ohne manuelle Verknüpfung den jeweiligen Artikeln zuweisen.

Je nach Bedarf stehen zwei Vorgehensweisen zur Verfügung:

  • Ein Ordner pro Artikel: Lege für jeden Artikel einen eigenen Ordner an, dessen Ordnerbezeichnung der Artikelnummer entspricht. In Verbindung mit aktiviertem Toggle “Fortlaufende Revision” können neue Dateien automatisch dem entsprechenden Artikel als Revision innerhalb desselben DMS-Datensatzes gespeichert.

  • Ein Ordner für mehrere Artikel: Lege einen zentralen Ordner an, in dem Du die Dateien direkt mit der Artikelnummer als Dateinamen hochladen kannst. Diese können dann automatisch den entsprechenden Artikeln zugeordnet werden.

Das Skript kannst Du inklusive des Skript-Startersets als Vorgabedaten im Menüpunkt “Skripte” heruntergeladen. Anschließend kann das Skript für eine Stapelverarbeitung als vordefinierte Stapel-Aktion im DMS ausgeführt werden.

In den folgenden Schritten zeigen wir Dir anhand eines zentralen Ordners, wie Du Dateien über das Skript zuordnen kannst:

1

Verknüpfung zu einem lokalen Ordner herstellen

Stelle zunächst eine Verknüpfung zu einem lokalen Ordner her – wie im oberen Abschnitt “Datei-Importe” beschrieben.

2

Dateien mit Artikelnummern benennen

Vergib Deinen Dateien die entsprechenden Artikelnummern als Dateinamen. Füge diese Dateien anschließend dem verknüpften Ordner hinzu.

3

Zum DMS wechseln

Wechsle in VARIO Cloud zum Menüpunkt “DMS”. Wenn bereits eine große Anzahl an Dateien vorhanden ist, kannst Du vorhandene Filter oder einer Selektion verwenden, um die Dateien zu selektieren.

4

Stapel-Verarbeitung öffnen

Klicke oberhalb der Datensätze auf “Stapel-Verarbeitung”. Wähle anschließend auf die Option “vordefinierte Stapel-Verarbeitung”.

5

Skript auswählen

Wähle das Skript “Bilddateien-Artikeln-zuordnen” aus.

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Validierung starten

Innerhalb der Skriptverarbeitung wechsle zum Schritt “Validierung”. Klicke auf “Validierung starten”.

Aktiviere den Toggle “Alle Datensätze”, um direkt alle selektierten Datensätze zu validieren. Starte anschließend die Validierung. Beachte das dies je nach Menge einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

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Fehler prüfen

Nach Abschluss der Validierung werden Dir ggf. fehlerhafte Datensätze angezeigt. Als fehlerhaft werden die Dateien aufgelistet, die bereits einem Artikel zugeordnet wurden oder deren Bezeichnung keiner Artikelnummer entspricht. Die Anzahl der korrekt validierten Datensätzen wird oberhalb der Datensatzauflistung angezeigt.

8

Daten verarbeiten

Klicke auf “Daten verarbeiten”, um die Zuordnung endgültig durchzuführen.

9

Erfolgreiche Zuordnung prüfen

Nach Abschluss der Verarbeitung werden die erfolgreich zugeordneten Dateien aufgelistet. So kannst Du die durchgeführte Zuordnung direkt nachvollziehen.

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Verknüpfung im Artikel ansehen

Die zugeordneten Dateien findest Du im entsprechenden Artikel unter dem Reiter “Beziehungen”. Dort sind die Dokumente nun automatisch verknüpft und können weiterverarbeitet oder im DMS eingesehen werden.

System

Im Bereich “System” stehen Dir zusätzliche Unterbereiche zur Verfügung, die Dich beim Umgang mit VARIO Local Link unterstützen. Hier findest Du zentrale Funktionen zur Verwaltung und Wartung der Anwendung.

Versionen

Im Bereich “Versionen” kannst Du die aktuell auf Deinem System installierte Version einsehen. Über dem Button “Auf Update überprüfen” kannst Du überprüfen, ob neue Updates verfügbar sind. Wenn ein Update zur Verfügung steht, wird dieses automatisch installiert.

Mit dem Button “Neustarten” kannst Du die gesamte Anwendung neu starten, z. B. wenn Probleme auftreten.

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