In den lagerbezogenen Einstellungen findest Du, wie in jedem anderen Bereich der Einstellungen, in der Horizontalen die einzelnen Reiter zum Thema Lager und in der Vertikalen die einzelnen Unterbereiche innerhalb dieser Reiter. Hier kannst Du alle Stammdaten rund ums Thema Lager in der VARIO Cloud verwalten.
Standardmäßig wird ein vorkonfigurierter Zählerkreis für Lagerplätze, Pickwagen und Pickwagenboxen ausgeliefert. In diesem Bereich musst Du nur eine Anpassung vornehmen, wenn Du eigene “Freie Zählerkreise” definiert hast. In diesem Fall kannst Du hier Deinen individuellen Zählerkreis auswählen, damit die entsprechende Barcodes automatisch nach Deinem gewünschten Nummernaufbau erzeugt werden.

Die Beschreibung zu den Zählerkreisen findest Du hier.
Hier erhältst Du eine Übersicht Deiner angelegten Lager. Klicke auf “+Lager“, um ein neues Lager anzulegen.

Für jedes neue Lager musst Du zunächst eine Lagernummer vergeben und anschließend auf “Anlegen” klicken.

Nach dem Anlegen eines Lagers oder durch das Auswählen eines bereits vorhandenen Lagers werden Dir die einzelnen Einstellungen zum jeweiligen Lager angezeigt. Dabei wird dem Lager ein automatisch generierter Barcode zugewiesen. Über den Button “Bearbeiten” kannst Du diesen sowie die weiteren Einstellungen anpassen.
Im Bereich “Verwaltung” kannst Du die gewünschten Optionen Deines Lagers aktivieren, beispielsweise, ob es sich um Dein Bestelllager oder Verkaufslager handelt. In unserem Beispiel ist es unser Verkaufslager, in welchem auch kommissioniert werden muss. Da für eine Kommissionierung auch Lagerplätze vorhanden sein müssen, ist diese Option auch gesetzt.

Nur wenn ein Lager den Toggle “Lagerplätze” in der Verwaltung aktiviert hat, wird dieser Bereich angezeigt. Hier kannst Du für das ausgewählte Lager Lagerplätze anlegen. Über “+Lagerplatz” kannst Du einzelne Lagerplätze anlegen und über den “Lagerplatz Assistent” können mehrere Lagerplätze angelegt werden.
Beim Setzen des Toggles “Lagerplätze” und “Kommissionierung” wird automatisch ein Lagerplatz für die Kommissionierung angelegt. Der Name dieses Lagerplatzes kann natürlich jederzeit geändert werden.

Über den Button “+Lagerplatz” kannst Du einen Lagerplatz anlegen. Beim Anlegen des Lagerplatzes können verschiedene Stammdaten, z. B. die Bezeichnung des Lagerplatzes, hinterlegt werden. Wird das Feld “Barcode” leer gelassen, wird dem Lagerplatz automatischen ein Barcode zugewiesen.
Auch kann eine “Verortung im Lager” angegeben werden, also wo genau ist dieser Lagerplatz zu finden, auf welcher Ebene und welche Laufwegsposition soll dieser Lagerplatz für die Kommissionierung erhalten.
Des Weiteren kannst Du verschiedene Eigenschaften des Lagerplatzes festlegen. Handelt es sich beispielsweise um einen normalen Regalplatz, oder soll der Lagerplatz nur für den Wareneingang verwendet werden.

Mit diesem Assistenten kannst Du Lagerplätze auf Masse anlegen. Dazu ist es wichtig, die Anzahl der Ebenen anzugeben und wie viele Lagerplätze es pro Ebene gibt. Hat man 2 Ebenen und auf jeder Ebene die Plätze 1 bis 3 werden 9 Lagerplätze generiert. Hier kannst Du auch noch weitere Einstellungen für diese Lagerplätze vornehmen, oder die zu erstellenden Lagerplätze einem vorher definierten Lagerbereich zuordnen. Als Trennzeichen für die Lagerplatzbezeichnung sind folgende Zeichen zulässig: –, _, /, \, |.

Du kannst anstelle von Lagerplätzen auch mit Lagerbereichen arbeiten.

Um Lagerbereiche anzulegen musst Du auf “+Lagerbereich” klicken und dort einen Namen Deines Lagerbereichs vergeben.

Nachdem Du einen Lagerbereich angelegt hast, kannst Du diesem vorher angelegte Lagerplätze zuordnen. Dies machst Du, indem Du auf den grünen Pfeil klickst und dann auf “+Lagerplätze“. Selbstverständlich kannst Du auch bereits hinzugefügte Lagerplätze mit einem Klick auf “-Lagerplätze” wieder entfernen.

Hier kannst Du keine neuen Lagerplätze anlegen, sondern nur vorhandene Lagerplätze hinzufügen.
Wie oben zu sehen haben wir durch die Angabe der Ebenen den vorher angelegten Lagerplatz 2-2 unserem Lagerort Tiefkühlware hinzugefügt. Über die Leisten kannst Du das Gewicht sowie die Höhe, Breite und Tiefe der Lagerplätze eingrenzen, um die Lagerplätzen entsprechend auszuwählen.

Nach Auswahl eines Lagers kannst Du das Änderungsprotokoll sowie das Lagerbewegungsprotokoll zu diesem einsehen, den Lager deaktivieren oder Lagerplatzetiketten drucken.

In diesem Bereich kannst Du Deine Pickwagen für die Kommissionierung und die freie Umlagerung anlegen. Um einen Pickwagen anzulegen musst Du auf “+Pickwagen” klicken.

Lege einen Namen und einen Typ für den Pickwagen fest. Den Barcode kannst Du manuell eingeben oder er wird automatisch vergeben, wenn das Feld leer bleibt. Als Typ stehen “Für Rollende Kommissionierung” und “Ohne Boxen” zur Auswahl. Der Typ “Rollende Kommissionierung” wird für die Rollende-Box-Kommissionierung verwendet, der Typ “Ohne Boxen” für alle anderen Kommissionierarten und für die Umlagerung. Des Weiteren kannst Du den Pickwagen einer Pickwagengruppe zuordnen.

Nachdem Du einen Pickwagen vom Typ “Für Rollende Kommissionierung” angelegt hast, kannst Du für diesen Pickwagenboxen anlegen. Dafür Klickst Du auf den grünen Pfeil und anschließend auf “Pickwagenbox Assistent” oder auf “+Pickwagenbox“. Ohne Pickwagenboxen kann dieser Wagen nicht für die Kommissionierung verwendet werden.
Mit einem Klick auf “+Pickwagenbox” kannst Du einzelne Pickboxen für diesen Wagen anlegen.

Ein Boxenname ist an der Stelle Pflicht, aber wir empfehlen auch einen Barcode zu hinterlegen, damit dieser bei der Kommissionierung gescannt werden kann. Wird das Feld leer gelassen, wird der Barcode automatisch vergeben.

Anhand des Status des Pickwagens und der Pickwagenbox ist auf einen Blick zu erkennen, ob dieser für einen erneuten Kommissioniervorgang verwendet werden kann, oder ob dieser bereits in Benutzung ist. Sofern ein Pickwagen bereits in Benutzung ist wird der Benutzername angegeben. Bei den Pickboxen wird die Auftragsnummer angegeben.
Wenn ein Pickwagen bereits in Verwendung ist, kann er durch einen Rechtsklick auf ihn über das Kontextmenü wieder freigegeben werden.

Hier kannst Du mehrere Pickwagenboxen für diesen Pickwagen anlegen. Du kannst ein Präfix angeben, sodass der Name der Boxen immer gleich ist und lediglich mit der Boxnummer ergänzt wird. Wir möchten 10 Boxen für diesen Wagen erstellen. Alle Boxen sollen mit der Bezeichnung “Box” beginnen und dann von 1 aus aufgezählt werden.

Ist ein Pickwagen mit seinen Pickwagenboxen in Verwendung um Aufträge zu kommissionieren, kannst Du dies dem jeweiligen Status der Box bzw. des Wagens entnehmen.

Hier kannst Du mit einem Klick auf “+Pickwagen Gruppe” Pickwagen-Gruppen erstellen. Die Pickwagen zu denen die Gruppe zugeordnet wurde, werden Dir durch das Aufklappen der Pickwagen-Gruppe über den grünen Pfeil aufgelistet.

Noch ist dieser Bereich nicht ganz vollständig. Aber keine Sorge: Unser Team für Dokumentation und Qualität füllt sie Schritt für Schritt mit allem, was Dir im Alltag weiterhilft. Schau bald wieder vorbei, es lohnt sich!
In den Lieferungsmodalitäten wird alles rund um die Themen Versandart (z. B. DHL, DPD, Kurierdienst) mit Sendungs- und Paketoptionen, Versand- und Einkaufskosten sowie das Thema Lieferbedingung (z. B. frei Waggon, Frachtfrei Koblenz a. R.) mit Versandkosten verwaltet.
Nachfolgend findest Du zu den einzelnen Lieferungsmodalitäten eine detaillierte Beschreibung.
Hier kannst Du für den Versender, den Du im Reiter Versender angelegt hast, eine oder mehrere Versandarten über den Button “+Versandart” anlegen. Die Einstellungen eines Versenders, wie beispielsweise DPD, werden dann automatisch innerhalb eines Belegs übernommen. Die Versandart kannst Du dann ebenfalls in der jeweiligen Adresse hinterlegen, damit diese im Standard immer beim Erzeugen von Belegen gezogen wird.

Im Feld “Druck Beschreibung” kannst Du einen individuellen Text hinterlegen, der dann anstatt dem Feld “Beschreibung” auf dem Belegausdruck verwendet wird. Über das Platzhalter–Icon
oder per Rechtsklick können Platzhalter in die Beschreibung eingefügt werden. So kannst Du flexibel Textbausteine verwenden, die automatisch durch Werte (z. B. Kundennummer) ersetzt werden.
Nach dem Anlegen der Versandart werden Dir die einzelne Einstellungen zu dieser angezeigt sowie die Versandkosten. Im Bereich “Verwaltung” kannst Du die bereits beschriebenen Felder über den Button “Bearbeiten” nachträglich anpassen.
Unter “Übersetzungen” kannst Du sprach- und belegabhängige Druckbeschreibungen pflegen. Damit erscheinen Deine Texte auf den Belegen immer passend zur ausgewählten Sprache und Belegart – also z. B. unterschiedlich für Rechnung, Proforma-Rechnung oder Lieferschein/Rechnung. Im Bereich “Übersetzungen” kannst Du Übersetzungen für unterschiedliche Sprachen sowie unterschiedliche Belegarten anlegen. Klicke auf den Pluszeichen um eine neue Übersetzung hinzuzufügen.

Wenn für eine Versandart keine Übersetzung oder Druck Beschreibung hinterlegt ist oder zutrifft, greift automatisch eine Fallback-Variante (Übersetzung -> Druck Beschreibung -> Beschreibung der Lieferbedingung), sodass der Liefertext auf dem Belegausdruck immer vollständig bleibt.
In diesem Bereich werden Dir entsprechend des angebundenen Versanddienstleisters entsprechende Paketoptionen angezeigt, wie z. B. Produkt & Label-Einstellungen, Versandoptionen und Abrechnungsnummern. Weitere Informationen zu den jeweiligen Versenderdienstleistern findest Du auf den Handbuchseiten “VARIO-DHL“, “VARIO-DPD“, “VARIO-GLS“, “VARIO-Internetmarke“ und “VARIO-UPS“.

Diese können auch nachträglich beim manuellen Erzeugen und Bearbeiten eines Pakets aus einem Lieferschein oder Lieferschein/Rechnung angepasst werden.
Für jede Versandart lassen sich individuelle Einkaufskosten definieren. Hierfür ist zunächst der Button
anzuwählen. Im Dialog “Einkaufskosten anlegen” können diverse Kriterien wie “Ländercode“, “Ab Gesamtgewicht“, oder Postleitzahl von/bis festgelegt werden:

Treffen die Kriterien im Beleg der gewählten Versandart zu, werden automatisch die entsprechenden Einkaufskosten ermittelt und in der Detailanzeige des Beleges unter dem aufgeklappten Rohertrag zum Einkaufspreis addiert angezeigt.

Für jede Versandart lassen sich individuelle Versandkosten definieren. Hierfür ist zunächst der Button
anzuwählen. Im Dialog “Versandkosten anlegen” können diverse Kriterien festgelegt werden:

Treffen die Kriterien im Beleg der gewählten Versandart zu, werden automatisch die entsprechenden Versandkosten ermittelt und in der Detailanzeige des Beleges als “davon Versandkosten” aufgeführt (siehe Bild unter Einkaufskosten).
Je Versandart lassen sich mehrere unterschiedliche Versandkosten anlegen. Versandkosten können sowohl in der Versandart wie auch in der Lieferbedingung hinterlegt werden. Bei Ermittlung der Versandkosten gewinnt bei gleichen Kriterien die Lieferbedingung vor der Versandart!
Durch die Auswahl des Buttons
lassen sich hier alle im Unternehmen anfallenden Lieferbedingungen (z. B. Frachtfrei Koblenz a. R., ) erfassen:

Hier die Bedeutung der Felder, die einer kurzen Erklärung bedürfen:
Nach dem Anlegen der Lieferbedingung werden Dir die einzelne Einstellungen zu dieser angezeigt sowie die Versandkosten. Im Bereich “Verwaltung” kannst Du die bereits beschriebenen Felder über den Button “Bearbeiten” nachträglich anpassen.
Im Bereich “Übersetzungen” kannst Du Übersetzungen für unterschiedliche Sprachen sowie unterschiedliche Belegarten anlegen. Klicke auf den Pluszeichen um eine neue Übersetzung hinzuzufügen.

Wenn für eine Lieferbedingung keine Übersetzung oder Druck Beschreibung hinterlegt ist oder zutrifft, greift automatisch eine Fallback-Variante (Übersetzung -> Druck Beschreibung -> Beschreibung der Lieferbedingung), sodass der Liefertext auf dem Belegausdruck immer vollständig bleibt.
Für jede Lieferbedingung lassen sich individuelle Versandkosten erfassen. Hierfür ist zunächst der Button
anzuwählen. Im Dialog “Versandkosten anlegen” können diverse Kriterien festgelegt werden. Treffen die Kriterien im Beleg der gewählten Lieferbedingung zu, werden automatisch die entsprechenden Versandkosten ermittelt.
Je Lieferbedingung lassen sich mehrere unterschiedliche Versandkosten anlegen. Versandkosten können sowohl in der Versandart wie auch in der Lieferbedingung hinterlegt werden. Bei Ermittlung der Versandkosten gewinnt bei gleichen Kriterien die Lieferbedingung vor der Versandart!
Im Reiter “Nachschubvorschläge” kannst Du über den Button “+Nachschubvorschlag Vorlage” kannst Du neue Vorlagen für Deine Nachschubvorschläge im Menüpunkt Lager/Nachschubvorschläge anlegen.

Nach dem Anlegen oder Auswählen einer bereits angelegte Vorlage kannst Du in der Detailansicht weitere Optionen zu dieser festlegen, wie z. B. das Ziel-Lager, die Berücksichtigung von Verkaufslagern oder die Berücksichtigung von reservierten bzw. bestellten Mengen.
Im Bereich “Zusätzliche VQL-Abfragen” kannst Du über das Pluszeichen auch zusätzliche VQL-Abfragen erstellen, mit denen die Daten selektiert werden können.

Hier kannst Du verschiedene Picklistenvorlagen für Deine Kommissionierarten anlegen. Mit einem Klick auf “+Picklisten Vorlage” kannst Du eine neue Picklisten Vorlage anlegen und mit einem Klick auf eine vorhandene Vorlage kannst Du diese bearbeiten.
Weitere Informationen zu den verschiedenen Kommissionierarten findest Du hier.

Für jede Vorlage musst Du zunächst einen Namen für Deine Vorlage vergeben und einen Picklistentyp (Kommissionierart) auswählen.

Nach dem Anlegen der Picklisten-Vorlage werden Dir die einzelnen Einstellungen dazu angezeigt. Während Du im Bereich “Verwaltung” die Bezeichnung und den Picklistentyp nachträglich anpassen kannst, werden Dir in den darunterliegenden Bereichen weitere zusätzliche Optionen zum Picken angezeigt. Diese kannst Du über den Button “Bearbeiten” nachträglich anpassen.
Hier kannst Du verschiedene Einstellungen für die Erstellung der Pickliste vornehmen: wie viele Picklisten dürfen je Stapellauf erzeugt werden, wie viele Aufträge darf eine Pickliste enthalten, soll die Pickliste nach Erstellung automatisch gedruckt werden, dann erscheint die Pickliste in der MDE-Erfassung direkt in den beiden Bereichen Sammeln und Packen. Da das Sammeln ja beim Drucken in der Regel per Papier abläuft kann dann am Packtisch direkt die Ware verpackt werden.

Des Weiteren kann aktiviert werden, ob die Pickliste laufwegoptimiert erzeugt werden soll (die Laufwegpositionen können im Lagerplatz hinterlegt werden). Hier kannst Du auch Einstellungen zu den zu kommissionierenden Artikeln vornehmen: sollen Dienstleistungen auf der Pickliste erscheinen, oder wie sollen Verkaufs-Sets kommissioniert werden.
Auch kannst Du eine Pickliste automatisiert im in einem bestimmten Zyklus erzeugen. Dafür Klickst Du Dir den gewünschten Zyklus einfach im Feld “Zyklus zur Erstellung” zusammen oder nutzt eine der bereits vorhandenen Vorlagen.

Hier kannst Du die Aufträge, die zur Kommissionierung anstehen, anhand von verschiedenen Selektionen einschränken. Beispielsweise wenn Du nur Aufträge kommissionieren möchtest, die ein bestimmtes Belegdatum haben, oder die eine bestimmte Versandart hinterlegt haben. Auch kannst Du entscheiden, ob nur vollständig lieferbare Aufträge, oder nur vollständig lieferbare Positionen in die Kommissionierung übernommen werden sollen.

Du kannst auch jederzeit eigene Selektionen per VQL hinterlegen. Über das Pluszeichen bei “Zusätzliche VQL-Abfrage” kannst Du zusätzlich zu den Angaben eine oder mehrere VQL-Abfragen verfassen. Mit der Option “Ausschließlich per VQL selektieren” kannst Du ausschließlich über eine eigene, hinterlegte VQL selektieren.

Hier kannst Du noch weitere Optionen zur Verarbeitung aktivieren. Zum Beispiel, ob im Packmonitor die Liefermodalitäten angezeigt werden und dementsprechend noch änderbar sein sollen, oder ob abweichende Mengen zugelassen werden sollen.

Hier kannst Du über dem Button “+Versender” einen neuen Versanddienstleister anlegen oder einen vorhandenen ändern.

Beim Anlegen einer Versandart kannst Du im Feld “Versendertyp” eine der verfügbaren Versender-Apps auswählen. Dazu zählen unter anderem DHL, GLS und UPS. Diese ermöglichen Dir die Anbindung an den jeweiligen Versanddienstleister, sodass Du die übermittelten Versandinformationen innerhalb der VARIO Cloud nutzen kannst. Wie Du die Apps installieren kannst, um die als Versendertyp zu verwenden, erklären wir Dir Schritt für Schritt auf der Handbuchseite zu den Apps.
Alternativ kannst Du auch die Option “Ohne App” wählen. Diese eignet sich, wenn Du einen Versender unabhängig von einer technischen Schnittstelle anlegen möchtest.

Nachdem Du den Versender angelegt hast, wird Dir die entsprechende Detailansicht zum Versender angezeigt, in der Du Dich beim entsprechenden Anbieter anmelden kannst.

Je nach Versanddienstleister werden Dir nach der Anmeldung die entsprechenden Optionen, z. B. Abrechnungsnummern, angezeigt. Weitere Informationen zu den jeweiligen Versenderdienstleistern findest Du auf den Handbuchseiten “VARIO-DHL“, “VARIO-DPD“, “VARIO-GLS“, “VARIO-Internetmarke“ und “VARIO-UPS“.
