Zahlungsmodalitäten

Zahlungsarten

In den Zahlungsmodalitäten im Bereich „Zahlungsarten“ hinterlegst Du unter anderem Deine Zahlungsarten und legst fest, ob diese mahnbar sind.

Bei einer Zahlungsart mit dem Typ „Zur Verrechnung mit Vorbeleg“ wird automatisch der OP ausgeglichen. Wurde zu einem Beleg eine Rechnung erstellt und diese in eine Rechnungskorrektur übernommen und dort ist eine Zahlungsart dieses Typs hinterlegt, wird die Rechnung automatisch mit der Rechnungskorrektur verrechnet.

Für Zahlungsarten mit den Typen „SEPA-Basislastschrift“ und „SEPA-Firmenlastschrift“ stehen Dir die Felder „+Tage für Erstlastschriften“ und „+Tage für Folgelastschriften“ zur Verfügung. Diese Felder dienen zur Berechnung der Fälligkeit des OPs bei Lastschriften im Zusammenhang mit der hinterlegten Zahlungsbedingung.

In der Zahlungsart kannst Du festlegen, ob bei einem Rechnungsbeleg der Forderungs-OP und oder der Verbindlichkeiten-OP automatisch abgeschlossen werden soll. Das ist besonders bei Zahlungsarten wie PayPal oder speziellen internen Prozessen hilfreich. Ist mindestens ein Toggle aktiv und ein Geschäftsvorfall hinterlegt, dann wird bei Rechnungserstellung mit dieser Zahlungsart Folgendes automatisch ausgeführt:

  • Im Reiter „Zahlungsstatus“ wird der Offene Posten als „Bezahlt am xy“ markiert.

  • Der Offene Posten erhält den Status „Abgeschlossen“.

  • Im Bereich der Buchungssätze wird eine Buchung mit dem Grund des Geschäftsvorfalles sowie einem eindeutigen Kommentar erzeugt.

Im Feld „Externe Zahlungsart“ kannst Du eine externe Zahlungsart hinterlegen, die bei der FiBu-Übergabe mit angegeben wird.

Über das Platzhalter-Icon oder per Rechtsklick auf das Feld „Druck Beschreibung“ können Platzhalter in den individuellen Text eingefügt werden. Unter „Übersetzungen“ kannst Du sprach- und belegabhängige Druckbeschreibungen pflegen.

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Wenn für eine Kombination kein spezieller Text hinterlegt ist, greift automatisch eine Fallback-Variante, sodass der Zahlungstext auf dem Belegausdruck immer vollständig bleibt.

Rechnungen, die automatisch abgeschlossen wurden, können nicht storniert werden. In diesem Fall bietet sich eine Rechnungskorrektur an.

SEPA-Mandatsreferenz auf Belegen ausgeben

Wenn Du die SEPA-Mandatsreferenz auf Deinen Belegen ausgeben möchtest, kannst Du hierfür einen Platzhalter in der Druckbeschreibung Deiner Zahlungsart vom Typ Lastschrift verwenden.

Im Bereich Adressen findest Du im Reiter Bankverbindungen das Feld „Signatur“ im Abschnitt SEPA-Mandat. Dieses Feld kannst Du über den Platzhaltereditor in Deine Druckbeschreibung einfügen, sodass die Mandatsreferenz automatisch auf dem Beleg erscheint.

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Die SEPA-Mandatsreferenz ist 36 Monate ab dem Ausstellungstag gültig. Diese Frist wird automatisch verlängert, wenn ein Bankeinzug erfolgreich durchgeführt wurde. Zur Nachverfolgung dieses Zeitraums wird in der Adresse das Feld „Zuletzt benutzt“ im Bereich Bankverbindungen unter SEPA-Mandate verwendet.

Zahlungsbedingungen

In diesem Bereich kannst Du Deine Zahlungsbedingungen anlegen und verwalten. Dabei legst Du unter anderem die Zahlungsfristen sowie mögliche Skontohöhen fest.

Der Toggle „Für Kreditlimit berücksichtigen“ sorgt dafür, dass bei dieser Zahlungsbedingung das in der Adresse hinterlegte Kreditlimit geprüft wird. Ist der Toggle deaktiviert, findet keine Kreditlimitprüfung im Beleg statt.

Im Feld „Externe Zahlungsart“ kannst Du eine externe Zahlungsart hinterlegen, die bei der FiBu-Übergabe mit angegeben wird und bei der Weiterleitung an DATEV berücksichtigt wird.

Über das Platzhalter-Icon oder per Rechtsklick auf das Feld „Druck Beschreibung“ können Platzhalter in den individuellen Text eingefügt werden. Unter „Übersetzungen“ kannst Du sprach- und belegabhängige Druckbeschreibungen pflegen.

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Wenn für eine Kombination kein spezieller Text hinterlegt ist, greift automatisch eine Fallback-Variante, sodass der Zahlungstext auf dem Belegausdruck immer vollständig bleibt.

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