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2026.36.0

Diese Version steht Dir voraussichtlich ab dem 17.09.2026 zur Verfügung.

Highlight: Eigene Beschriftungen – Felder so benennen, wie sie bei Dir heißen

Unter Einstellungen → Allgemein → Beschriftungen (Beta) benennst Du Felder, Spalten und Meldungen so um, wie sie in Deinem Haus heißen – je Sprache.

  • Der Beschriftungsmodus markiert die Beschriftungen direkt in der Maske. Du klickst die Stelle an und änderst den Text dort, wo er steht. Stehen an einer Stelle mehrere Beschriftungen, fragt VARIO nach, welche gemeint ist.

  • Eine Begriffsregel überträgt eine Umbenennung auf alle Wortformen eines Begriffs, statt jede Beschriftung einzeln zu pflegen.

  • Über „Importieren“ liest Du ganze Listen als CSV – mit den Spalten key und text – oder als JSON ein. Die Rückmeldung nennt je Sprache, wie viele Zeilen übernommen, übersprungen und abgelehnt wurden.

  • „Beschriftung zurücksetzen“ stellt den Standardtext in allen Sprachen wieder her.

Im Support-Modus blendest Du mit „Standardtexte statt eigener Beschriftungen“ Deine Umbenennungen vorübergehend aus – praktisch beim Abgleich mit Handbuch und Support.

Die Funktion ist als Beta gekennzeichnet.

Neuerungen

Selektionen: Vorgabe für Benutzer und Gruppen

Eine Selektion lässt sich über „Als Vorgabe für Benutzer oder Gruppen festlegen“ als Standardselektion setzen. Die gewählten Benutzer und Gruppen bekommen sie als Standard und können nicht mehr auf „keine Selektion“ zurückfallen. Nimmst Du alle Benutzer und Gruppen wieder heraus, wird die Vorgabe entfernt.

Beim betroffenen Benutzer steht als Hinweis: „Die Standardselektion dieser Liste wurde für Dich vom Administrator festgelegt“. Über „Weitere Vorgaben für diese Liste“ siehst Du, was sonst noch für diese Liste hinterlegt ist.

Fehlende Leserechte an der Selektion werden beim Speichern automatisch mit „Nur Lesen“ ergänzt. Stehen die Zugriffsrechte auf „Individuell“, nennt VARIO vorab die Benutzer und Gruppen, die eingetragen werden.

CRM/Aktivitäten: Kalenderansicht (Beta)

Die Aktivitätenliste hat oben einen Umschalter zwischen Liste und Kalender (Beta). Die gewählte Ansicht bleibt für das nächste Mal gespeichert.

Der Kalender zeigt Monat, Woche oder Tag, dazu Heute, die Kalenderwoche und den Wechsel des Zeitraums – auch über die Tasten T, ← und →. Über „Nur ich“ blendest Du fremde Aktivitäten aus, über Typ oder Person steuerst Du die Einfärbung. In der Kopfzeile stehen Erfasst, Kundenzeit und Geplant.

Geplante Aktivitäten verschiebst Du per Ziehen und änderst ihre Dauer am Rand. Überschneidet sich der neue Termin mit einer anderen geplanten Aktivität desselben Benutzers, weist VARIO darauf hin.

Eine neue Aktivität legst Du direkt im Kalender an: Beginn, Ende, Verknüpfen mit und ein kurzer Text. ↵ legt an, Esc bricht ab, über „Mehr Optionen…“ kommst Du in die vollständige Erfassung.

CRM/Aufgaben: Kanban-Ansicht

Die Aufgabenliste hat einen Umschalter zwischen Liste und Kanban. Im Kanban stehen die Aufgaben in Spalten je Aufgabenstatus.

  • Bahnen wahlweise Keine, je Benutzer oder je Gruppe.

  • Filter nach Aufgabentyp, zuständigem Benutzer und zuständiger Gruppe, dazu „Meine“, „Erledigte anzeigen“, „Leere Bahnen ausblenden“ und „Kompakt“. Die Suche greift auf Titel, Nummer und Konto.

  • Karten ziehst Du in eine andere Spalte; Fälligkeit, Zuständigkeit und Priorität änderst Du direkt an der Karte. Für die Fälligkeit gibt es Heute, Morgen und Nächste Woche.

  • Überfällige Aufgaben sind gekennzeichnet. Passt ein Status nicht zum Aufgabentyp, meldet VARIO das beim Verschieben.

Dashboard: Neue Kacheln rund um Aktivitäten und Aufgaben
  • Aufgaben-Kanban (Beta) und Projekt-Kanban (Beta) – das Kanban aus Aufgaben und Projekten als Kachel. Beim Projekt-Kanban wählst Du das Projekt in den Einstellungen der Kachel aus.

  • Vier Kacheln zum Aktivitäten-Controlling: Soll/Ist je Benutzer, Soll/Ist-Verlauf, Abrechnungsquote und Datenqualität Zeiterfassung. Zeitraum, Benutzerkreis und Sollvorgaben stellst Du je Kachel ein.

Provisionsabrechnung: Detaillierte Aufstellung je Vertreter

Der Report zur Provisionsabrechnung wurde neu aufgebaut und liefert jetzt eine detaillierte Aufstellung je Vertreter. Textbausteine können dabei auf die Daten des jeweiligen Vertreters im Lauf zugreifen.

Verkaufsbeleg: Abrechnungsübersicht in der Schnellansicht

Die Schnellansicht eines Belegs hat einen neuen aufklappbaren Bereich „Noch offen“. Zugeklappt siehst Du den offenen Betrag, aufgeklappt die vollständige Abrechnung:

  • die beteiligten Belege der Kette, jeweils verlinkt und mit Betrag,

  • Auftragswert, abzgl. Anzahlungen, abzgl. Abschläge, abzgl. Teil-/Rechnungen, Gutschriften, Betrag dieses Belegs, Bereits gezahlt, Noch offen und Rückzahlung.

Angezeigt wird jeweils der Bruttobetrag, der Nettowert steht daneben.

Der Bereich erscheint bei Anzahlungs-, Abschlags-, Teil- und Schlussrechnungen (einschließlich ihrer Stornos) sowie bei Auftrag, Rechnung und Lieferschein-Rechnung, sobald es Anzahlungen oder Abschläge gibt oder Vorkasse vereinbart ist. Du brauchst das Recht zum Lesen von Preisen; in der Fertigung wird der Bereich nicht angezeigt.

Verkaufsbeleg: „Vertreter ändern“ in allen Belegarten

Die Aktion „Vertreter ändern“ gab es bisher nur beim Auftrag. Sie steht jetzt in allen Verkaufsbelegarten zur Verfügung – wie gehabt nur im Bearbeitungsmodus.

Belegpositionen: Position verschieben nach …

Im Kontextmenü einer Position gibt es den neuen Eintrag „Position verschieben nach …“. Du wählst die Zielposition aus einer Liste aus, die Zeile übernimmt deren Nummer.

Der Eintrag steht an Artikelzeilen, Textzeilen und Zwischensummen, sobald die Zeile gespeichert ist und der Beleg im Bearbeitungsmodus steht.

Belegpositionen: Artikelsuche einstellbar

Unter Benutzereinstellungen → Arbeitsumgebung steuerst Du jetzt zwei Punkte der Artikelsuche in Belegpositionen:

  • „Suchverzögerung in Belegpositionen (in Millisekunden)“ – die Wartezeit nach der letzten Eingabe, bevor die Suche startet. Standard sind 750.

  • „Artikelsuche in Belegpositionen automatisch öffnen“ – ist die Option aus, öffnet sich die Suchliste nur über die Lupe oder mit Enter, wenn die eingegebene Artikelnummer nicht gefunden wurde.

Belege: Hinweis auf doppelte externe Belegnummer

Beim Speichern prüft VARIO jetzt, ob die externe Belegnummer bereits an anderen Belegen vergeben ist. Ist das der Fall, erscheint am Feld der Hinweis „Die folgenden Belege existieren bereits mit derselben externen Belegnummer“ samt der betroffenen Belegnummern.

Verkaufsbelege: Rückfrage beim Lieferdatum

Beim Speichern eines Verkaufsbelegs fragt VARIO jetzt nach, wenn das Lieferdatum noch nicht erreicht ist – bisher gab es die Rückfrage nur, wenn das Datum außerhalb des zulässigen Zeitraums lag. Die Rückfrage nennt die Positionsnummer, das Lieferdatum und den erlaubten Zeitraum.

Antwortest Du mit Nein, wird die betroffene Position auf die Menge 0 gesetzt; betrifft die Rückfrage den ganzen Beleg, wird der Vorgang abgebrochen.

Belegtexte: Quell- und Zielbelegtypen klarer getrennt

Die Auswahl der Quellbelegtypen erscheint an einer Belegtext-Vorlage nur noch dann, wenn die Vorlage in Folgebelege übernommen wird – dort, wo sie tatsächlich greift. Der Hinweistext im Dialog richtet sich jetzt nach der Vorlagenart.

Im Hintergrund wurde das Zusammenspiel von Quell- und Zielbelegtyp überarbeitet.

Artikel: Neuer Reiter „Akteure“

Der Artikel hat den neuen Reiter „Akteure“. Dort hinterlegst Du je Zusatzadresse die Rolle Wirtschaftsakteur, Importeur oder Fulfillment-Center.

Artikel: Serie, Charge und Garantie schon bei der Anlage

Bei bestandsgeführten Artikeln mit Serie oder Charge setzt Du MHD-Typ, Kennzeichnungsart und die Garantie in Monaten jetzt schon in der Artikelanlage.

Adressen: ILN/GLN an Zusatzadressen

Die Global Location Number lässt sich jetzt auch an Zusatzadressen pflegen – bisher war das Feld nur an der Hauptadresse eingabebereit.

Auswahldialoge: Einträge direkt verwalten

In mehreren Auswahldialogen gibt es jetzt die Schaltfläche „Einträge verwalten“. Sie öffnet die zugehörige Stammdaten- oder Einstellungsseite in einem neuen Tab, sodass Du den Dialog nicht verlassen musst.

Verfügbar ist das bei Zusatzadressen, Attributen, Deals, Projekten, Verkaufskanälen, Aufgaben, Variantenattributen und Variantenschemata.

Die Schaltfläche erscheint nur, wenn Du Einstellungen sehen darfst.

Benutzerrechte: Lieferschein stornieren

Für das Stornieren von Lieferscheinen gibt es jetzt ein eigenes Benutzerrecht.

Benutzerrechte: Einkaufspreise konsequent geschützt

Ohne das entsprechende Recht bleiben Einkaufspreise jetzt auch in Einkaufsbelegen und in der Artikel-Lieferant-Beziehung verborgen. Bisher waren sie dort trotz fehlender Berechtigung sichtbar.

Assets: Anlage aus der Lieferschein-Rechnung

Assets werden jetzt auch beim Belegtyp Lieferschein-Rechnung angelegt – bisher nur aus Lieferschein und Rechnung getrennt.

Reports: Abweichende Artikeldaten im Standardreport

Sind an der Belegposition eine abweichende Artikelnummer, -bezeichnung oder -beschreibung hinterlegt, druckt der Standardreport jetzt diese statt der eigenen Artikeldaten. Ist nichts hinterlegt, bleibt es bei den eigenen Angaben.

Skriptmodule: Lizenzprüfung

Ohne die Scripting-Lizenz stehen in der Stapelverarbeitung und in Workflow-Formularen nur noch die Skriptmodule aus dem Presetting zur Auswahl.

Einstellungen: Apps mit eigenen Reitern und Karten

Apps können sich jetzt in die Einstellungen einhängen – mit eigenen Reitern in Allgemein, Adressen, Artikel, Belege, CRM, Kasse und Statistik sowie mit einer eigenen Karte auf der Einstellungen-Übersicht. Ebenso lassen sich Untermenüpunkte unterhalb eines eigenen Hauptmenüpunkts anlegen.

MDE/Artikelinfo: Menge in Produktion

Die Artikelinfo zeigt zusätzlich die Menge „In Produktion“. Liegen zu einem Artikel keine Bestandsdaten vor, steht dort jetzt „Keine Bestandsdaten vorhanden“, statt die Ansicht leer zu lassen.

Google-Workspace-App: Neue App

Die neue App Google Workspace verbindet Dein Google-Konto mit der VARIO Cloud: Nach der Anmeldung versendet die VARIO Cloud E-Mails über Gmail.

  • Die Zugänge der App verwaltest Du als Administrator über System-Profile am App-Detail.

  • Deine eigene Anmeldung erledigst Du über den Reiter Google Workspace in den Benutzereinstellungen. Dort steht auch „E-Mail-Schnittstelle testen“, das eine Testmail an Deine eigene Adresse schickt.

Amazon-Marketplace-App: Storno vor Versand

Solange die Bestellung noch nicht versandt ist, stornierst Du den Auftrag über die Aktion „Bei Amazon stornieren“ mit einem Storno-Grund direkt bei Amazon – etwa Kein Bestand, Lieferadresse als unzustellbar gekennzeichnet, Kundenaustausch oder Preisfehler.

Der Auftrag wird gegen Versand und Lagerbearbeitung gesperrt und erst aufgelöst, wenn Amazon das Storno bestätigt hat. Den Stand siehst Du an den Zuständen Storno angefragt, An Amazon übertragen, Von Amazon bestätigt und Storno fehlgeschlagen.

Mit der Einstellung „Stornos automatisch verarbeiten“ übernimmt die App auch Käuferstornos selbstständig. Ist die Bestellung bereits versandt, greift stattdessen der Erstattungsprozess.

DATEV-App: Festgeschriebene Parameter und Stammdaten-Schalter

Werden die Dateien eines Laufs erneut erzeugt, wählst Du jetzt zwischen den festgeschriebenen Parametern des ursprünglichen Laufs und den aktuellen Einstellungen. Das ist wichtig, weil mit den aktuellen Einstellungen Beleglinks (BEDI) und übertragene Belege von den bereits gesendeten Dateien abweichen können.

Zusätzlich stellst Du mit „Keine Debitoren-Stammdaten übergeben“ und „Keine Kreditoren-Stammdaten übergeben“ ein, dass diese nicht in die Stammdatendatei geschrieben werden – in DATEV gepflegte Stammdaten bleiben dann unverändert.

Shopify-App, Shopware-6-App: Import im Einrichtungsassistenten steuerbar

Der Import von Adressen und Artikeln ist im Einrichtungsassistenten jetzt sichtbar und steuerbar: Über „Import öffnen“ prüfst Du den Importvorgang vor dem Start, über „Import starten“ stößt Du ihn selbst an. Der Stand wird im Klartext angezeigt – vorbereitet, läuft, abgeschlossen oder mit Fehlern beendet.

Admin-Center: Apps direkt buchen

Apps lassen sich im Admin-Center direkt für eine Installation buchen. Fehlt ein SEPA-Lastschriftmandat, weist die Buchung darauf hin.

Verbesserungen

Belege: Reservierte Mengen wieder korrekt

Die Reserviertmenge wurde in bestimmten Fällen falsch geführt. Bei Überlieferung entstanden unter manchen Umständen zusätzlich negative Reservierungen.

Belege: Drei Blockaden bei Belegerstellung und Bestellung
  • Die Belegerstellung brach mit der Meldung ab, dass die Belegart für den Lieferbeleg nicht existiert.

  • Aus einem Auftrag mit mehreren Streckenbestellungen ließ sich kein Lieferschein erzeugen – der Vorgang lief auf einen Konflikt.

  • Bestellungen ließen sich nicht abschließen.

Belege: Preise und Verkaufseinheit
  • Zeitraum- und mengenabhängige Preise wurden sporadisch nicht oder falsch geladen.

  • Der Parameter für das Vielfache der Verkaufseinheit wurde nicht mehr beachtet.

Rundet VARIO eine erfasste Menge auf die Verkaufseinheit auf, erscheint dazu jetzt ein Hinweis an der betroffenen Position – bisher passierte das stillschweigend.

Belege: Erfassung überschreibt keine Eingaben mehr

In der Belegerfassung konnten Nachladen und automatisches Speichern noch nicht gesendete Eingaben überlagern – im ungünstigen Fall wiederholte sich der Speichervorgang endlos. Kopf- und Positionsdaten werden jetzt gegen den tatsächlich gesendeten Stand abgeglichen.

Belege: Eigenes Symbol für aufgelöste Belege

Aufgelöste Belege haben in der Belegliste jetzt ein eigenes Symbol und werden nicht mehr vom Symbol für veröffentlicht verdeckt. Das gilt ebenso für gelöschte Belege.

Sammelrechnung: Rabatte, Lauf auflösen und Fälligkeitsdatum
  • Beim Ableiten von Lieferscheinen in eine Sammelrechnung fehlten die Rabatte.

  • „Lauf auflösen“ löschte die erzeugte Sammelrechnung nicht mit.

  • In der Liste der offenen Sammelrechnungen steht jetzt, dass das Fälligkeitsdatum aus dem Lauf festgeschrieben ist und für wie viele Adressen es gilt.

Mahnungen: Empfänger nach Kontaktarten-Priorisierung

Beim Versand einer Mahnung per E-Mail wurde der Empfänger nur bei der Systemausgabe automatisch bestimmt. Jetzt greift die eingestellte Kontaktarten-Priorisierung immer dann, wenn kein Empfänger mitgegeben wurde. Lässt sich keiner ermitteln, öffnet sich wie gewohnt die Empfängerauswahl.

Statistik: Roherträge bei Seriennummern-Artikeln

Die Roherträge (DB) bei Aufträgen mit Artikeln mit Seriennummer waren falsch.

Einkauf: Bestellsperre an der Lieferantenadresse

Die Bestellsperre an der Lieferantenadresse verhält sich jetzt genauso wie die Sperre auf der Kundenseite.

Versand: Paketdokument-Auswahl

In der Auswahl der Paketdokumente erschienen auch Dateien, die bereits zur Löschung vorgemerkt waren.

Kommissionierung: Versandart wird an VDS übergeben

Die in der Kommissionierung gewählte Versandart wurde nicht an VDS weitergereicht.

MDE: Packen für limitierte Benutzer und Sammelkommissionierung
  • Limitierten WMS-Benutzern wurde das Packen im MDE verweigert.

  • Beim Packen einer Sammelkommissionierung sprang das MDE nach dem ersten übernommenen Auftrag zurück in die Picklistenübersicht und brach den Packvorgang damit ab.

Inventur: Mengeneingabe in der Zählung

Stand in einer Zählzeile bereits eine 0, musstest Du sie vor der Eingabe erst löschen. Beim Hineinklicken wird das Feld jetzt geleert. Deine Eingabe wird beim Verlassen des Feldes gespeichert und bleibt bis dahin unverändert stehen – auch wenn die Liste zwischendurch aktualisiert wird.

Seriennummern: Chargen werden im Korrekturdialog benannt

Der Korrekturdialog sprach durchgängig von Seriennummern, auch wenn es um Chargen ging. Titel, Fehler- und Hinweistexte unterscheiden jetzt zwischen Seriennummer, Chargennummer und Serien-/Chargennummer. Zusätzlich wurden Zahlenformat und Darstellung im Dunkelmodus überarbeitet.

Artikel, Adressen: Kein doppeltes Kontextmenü mehr

Im Artikel und in der Adresse öffnete sich an einigen Stellen – etwa in den Kunden- und Lieferantenbeziehungen – ein zweites Kontextmenü. Die Aktionen zum Deaktivieren und Reaktivieren tragen jetzt außerdem eindeutige Beschriftungen wie „Artikel deaktivieren oder reaktivieren“ oder „Lieferantenbeziehung zu … deaktivieren oder reaktivieren“.

Artikel: Sprachvariationen je Feld

Ob eine Sprachvariation hinterlegt ist, zeigte bisher ein gemeinsames Symbol für alle Felder an. Bezeichnung, abweichende Bezeichnung und Beschreibung haben jetzt jeweils ein eigenes Symbol.

Bearbeitest Du den Artikel in einer anderen Sprache und lässt einen dieser Texte unverändert, wird er nicht mehr als eigene Übersetzung gespeichert – bisher entstand dabei eine Kopie des Textes aus der Standardsprache.

Import: Eingabefelder für Ersetzungen

Bei Zahlenfeldern wurden Ersetzungswert und Standardwert als Zahlenfeld ausgegeben. Das ist zurückgenommen – beide sind wieder normale Eingabefelder.

CRM: Mehrere DMS-Dateien auf einmal verknüpfen

Beim Verknüpfen von DMS-Dateien ließ sich nur eine Datei auswählen. Jetzt markierst Du mehrere Dateien und übernimmst sie in einem Schritt.

DMS: Ressource beim Import-Lauf

Beim Import-Lauf wurde die DMS-Ressource zu spät angehängt.

Benutzer: Zerlegung von Benutzernamen

Die Zerlegung von Benutzernamen in die einzelnen Namensbestandteile war unvollständig.

Admin-Center: Backup-Hinweis nur auf Testinstallationen

Der Hinweis im Bereich Backups erscheint jetzt nur noch auf Testinstallationen.

Amazon-Marketplace-App: Verlorene Bestellungen beim Abruf

Ließ sich ein Amazon-Bericht nicht auswerten, sah der Lauf aus wie ein Lauf ohne Bestellungen: Er galt als erfolgreich, der Abrufzeitpunkt wanderte weiter und die Bestellungen dieses Zeitfensters wurden nie geholt.

Fehlen zu vorhandenen Bestellzeilen alle Rechnungsdaten, bricht der Lauf jetzt mit einer Fehlermeldung ab – das Zeitfenster wird beim nächsten Lauf erneut abgerufen. Zusätzlich protokolliert die App bei einem nicht lesbaren Bericht die betroffene Zeile samt Auszug.

Amazon-Marketplace-App: Bestände, Preise und Artikelsuche
  • Bestands- und Preisaktualisierungen wurden mit einem Produkttyp übertragen, den die Amazon-Schnittstelle ablehnt – die Übertragung schlug fehl.

  • Ändert sich der Bestand eines Bestandteils, wird jetzt auch der Bestand der zugehörigen Baugruppen neu übertragen.

  • Das Importskript fand vorhandene Artikel nicht.

E-Commerce-Apps: Webhooks, Freifelder und Aktualisieren
  • Nach dem Deinstallieren und erneuten Installieren einer App wurden die Webhooks entfernt, aber nicht wieder angelegt.

  • Freifelder, die eine App anlegt, werden jetzt mit der App-Id gekennzeichnet.

  • In der Shopify-App gibt es in den Stammdaten-Einstellungen eine Schaltfläche zum Aktualisieren.

ChannelPilot-App: Abgewählte Artikel und Upload-Größe

Wird ein Artikel am Verkaufskanal abgewählt, wurde die Änderung gar nicht erst verarbeitet – der Artikel blieb im Feed stehen. Jetzt wird er aus dem Feed entfernt.

Außerdem wurde die Blockgröße beim Feed-Upload von 100 auf 10.000 Datensätze angehoben.

Intrastat-App: Komma-Eingaben und Auswahlfelder

Eingaben mit Komma als Dezimaltrennzeichen wurden nicht korrekt übernommen und konnten gespeicherte Werte leeren. Auswahlfelder wurden am unteren Rand abgeschnitten.

E-Rechnung: Prüfbibliothek aktualisiert

Die Bibliothek zur Prüfung von E-Rechnungen wurde auf einen neuen Stand gebracht.

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