DPD anbinden

Zuletzt aktualisiert am 16. November 2022

DPD versenden

Versanddienstleister verwalten

Um die Schnittstelle zu DPD DELISprint nutzen zu können müssen Sie zunächst einen neuen Versender mit dem Typ ‘DPD-DELISprint’ anlegen:

https://www.vario-software.de/hilfecenter/vario-8-handbuch/installation-einrichtung/versanddienstleister-anbinden/allgemeine-versenderfunktionen/

Versanddienstleister verwalten

Im Bereich Import/Export, müssen Sie das Paket-Nr. Importverzeichnis und das Paketexportverzeichnis auswählen. Diese Verzeichnisse müssen pro Workstation angegeben werden.

Diese Pfade müssen ebenfalls in der Versendersoftware eingetragen werden. Tragen Sie die Version der Versendersoftware ein. Diese bestimmt den Aufbau der Exportdateien. Im Standard ist die 5.1 bereits vorausgefüllt.

Versanddienstleister verwalten

Tragen Sie außerdem die Rücklesedateimaske zur Identifikation der Dateien ein, welche die Software in das Importverzeichnis ausspielt.  Wenn Sie den Haken bei ‘automatisch zurücklesen’ setzen, werden nach ausspielen einer Paketdatei automisch die Dateien im Importverzeichnis zurückgelesen.

Versanddienstleister verwalten

Bei der synchronen Übermittlung wird auf eine Rückmeldung zum aktuellen Paket gewartet. Dadurch kann sich der gesamte Ablauf verzögern. Daher wird empfohlen ein Übermittlungstimeout in Millisekunden anzugeben.

DPD Print Versenderverwaltung

Über das Feld “DPD Print Ausgabe Drucker” kann ein hinterlegter Drucker der DPD Print Software angegeben werden. Gespeichert wird dieses Feld pro User.
Paketlabel werden über diesen Drucker ausgegeben. (Zurzeit unterstützt die DPD Print Software dieses Feature nur über die Client/Server installation)

Lieferbedingungen verwalten

Wenn Sie unter 1.5.7.1. Versanddienstleister verwalten einen entsprechenden Versender für die Schnittstelle DPD-DELISprint angelegt haben, müssen Sie nun zu jedem eingetragenen Produkt eine neue Lieferbedingung anlegen:

Lieferbedingungen verwalten

Vergeben Sie für die neue Lieferbedingung ein Kürzel, eine Beschreibung mit dem Namen und wählen Sie den Versender-Typ aus. Achten Sie darauf, dass bei ‘Paketaufkleber drucken’ die Option ‘mit Lieferschein’ ausgewählt ist.

Lieferbedingungen verwalten

Machen Sie nun Angaben zu den Versandkosten und setzen Sie den Haken bei Versand berechnen.

An dieser Stelle können Sie weitere, individuelle Einstellungen vornehmen und den Vorgang abschließend speichern.

Zollangaben

Sie können jetzt auch bei DPD die Zollangaben hinterlegen und diese in Ihre DPD Software importieren.

DPD Zollangaben

Die Voraussetzungen für einen erfolgreichen import sind:

  • Die DPD Version muss mindestens 6.2.1.2 sein
  • Die Hinterlegung der EORI-Nummer und der Steuernummer in der Adressverwaltung
  • Die Hinterlegung der Zolltarifnummer und des Ursprungslands in der Artikelverwaltung -> Reiter Intrastat
  • Die Hinterlegung eines Nettogewichts in der Artikelverwaltung

DPD Cloud versenden

Versanddienstleister verwalten

Um die Schnittstelle zu DPD Cloud nutzen zu können müssen Sie zunächst einen neuen Versender mit dem Typ ‘DPD Cloud’ anlegen:

Neuen Versanddienstleister des Typs "DPD Cloud" anlegen

Im Bereich “Allgemein” kann neben dem Typ, und einem Tracking-URL-Template, das sie ggf. von DPD Cloud erhalten, noch ein eigener Name für den Versanddienstleister angegeben werden.

Im Bereich “Allgemein Versender-API Optionen” kann über drei Checkboxen das grundlegende Verhalten des Versenders gesteuert werden. Mehr dazu können Sie hier nachlesen: Allgemeine Versenderfunktionen – VARIO Hilfecenter (vario-software.de)

Zusatzdaten – Optionen

Hier müssen Ihre Authentifizierungsdaten für DPD Cloud eingetragen werden.

Zusatzdaten – Labeleinstellungen

Hier können Sie verschiedene Einstellungen für die Labelerstellung vornehmen.

Die Checkbox “Label zusammenfassen” ermöglicht ein Zusammenfassen von Labels verschiedener Pakete eines Belegs in eine PDF-Datei. Wird die Checkbox nicht angehakt, wird für jedes einzelne Label eine eigenständige PDF erzeugt bzw. ein eigener Druck gestartet.

Zusatzdaten – Sendungsverfolgung

Im Reiter Sendungsverfolgung können Sie Ihre Zugangsdaten für die Sendungsverfolgung eingeben, um später in der Belegverwaltung Ihren Versandstatus bei DPD verfolgen zu können.

Um die Schnittstelle zu DPD Cloud weiter einzurichten müssen Sie nun unter 1.5.3. “Lieferbedingungen verwalten” zu jedem hier eingetragenen Produkt eine neue Lieferbedingung anlegen.

Lieferbedingungen verwalten

Wenn Sie unter 1.5.7.1 Versanddienstleister verwalten einen entsprechenden Versender für die Schnittstelle DPD Cloud angelegt und erfolgreich Ihre Zugangsdaten eingegeben haben, müssen Sie nun zu jedem eingetragenen Produkt eine neue Lieferbedingung anlegen:

Lieferbedingungen verwalten

Vergeben Sie für die neue Lieferbedingung ein Kürzel, eine Beschreibung mit dem Namen und wählen Sie den Versender-Typ aus. Achten Sie darauf, dass bei ‘Paketaufkleber drucken’ die Option ‘mit Lieferschein’ ausgewählt ist.

Lieferbedingungen verwalten

Machen Sie nun Angaben zu den Versandkosten und setzen Sie den Haken bei Versand berechnen.

An dieser Stelle können Sie weitere, individuelle Einstellungen vornehmen und den Vorgang abschließend speichern.

Retoure und RMA

Für Retoure Sendungen für DPD Cloud wählen Sie den Service „ShopReturn“ aus. Zu beachten ist hierbei, dass DPD Cloud keine Streckensendungen zulässt. Absender Adresse, bzw. Empfänger Adresse bei Retoure, sind fest im DPD Portal hinterlegt. Die DPD Cloud API bietet keine Möglichkeit diese anzusteuern.
Beim Wechsel auf den Service „ShopReturn“ ändert sich die Empfänger Adresse der Paketübermittlung, auf die des Absenders.

DPD Print

Um die Schnittstelle zu DPD DELISprint nutzen zu können müssen Sie zunächst einen neuen Versender mit dem Typ ‚DPD Print‘ anlegen:

DPD Print

Im Bereich Import/Export, müssen Sie das Paket-Nr. Importverzeichnis und das Paketexportverzeichnis auswählen. Diese Verzeichnisse müssen pro Workstation angegeben werden.

Diese Pfade müssen ebenfalls in der Versendersoftware eingetragen werden. Tragen Sie die Version der Versendersoftware ein. Diese bestimmt den Aufbau der Exportdateien.

Tragen Sie außerdem die Rücklesedateimaske zur Identifikation der Dateien ein, welche die Software in das Importverzeichnis ausspielt.  Wenn Sie den Haken bei ‚automatisch zurücklesen‘ setzen, werden nach ausspielen einer Paketdatei automisch die Dateien im Importverzeichnis zurückgelesen.

Lieferbedingungen verwalten

Wenn Sie unter 1.5.7.1. Versanddienstleister verwalten einen entsprechenden Versender für die Schnittstelle DPD-Print angelegt haben, müssen Sie nun zu jedem eingetragenen Produkt eine neue Lieferbedingung anlegen:

Lieferbedingungen verwalten

Vergeben Sie für die neue Lieferbedingung ein Kürzel, eine Beschreibung mit dem Namen und wählen Sie den Versender-Typ aus. Achten Sie darauf, dass bei ‚Paketaufkleber drucken‘ die Option ‚mit Lieferschein‘ ausgewählt ist.

Gefahrgut

In den Lieferbedingungen im Reiter DPD Print Zusatzdaten können Sie die Option “Gefahrgut” und “Gefahrgut automatisch” aktivieren. Bei Aktivierung von “Gefahrgut” wird bei jedem Paketlabel für diesen Versender die Option “Gefahrgut” aktiviert. Bei “Gefahrgut automatisch” wird die Option nur aktiviert, sofern in dem Beleg eine Position erfasst wurde, die als Gefahrgut in der Artikelverwaltung markiert wurde.

Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit bei “Gefahrgut automatisch” eine Verpackungsart über einen Platzhalter auszuwählen. Sie können die gewünschte Verpackung in einem freien Feld des Artikels hinterlegen und dann hier einen Platzhalter hinterlegen.

DPD Print Zusatzdaten
Limited Quantity

Hierbei handelt es sich um ein Service/Flag, dass im Paket begrenzte Mengen gefährlicher Güter verpackt sind. Wenn die Option Limited Quantity aktiv ist, ist Gefahrgut automatisch inaktiv.

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